Politik in Costa Rica

Die Politik in Costa Rica beruht auf repräsentativer Demokratie, regelmäßigen Wahlen, getrennten Staatsgewalten und ziviler Herrschaft. Bürgerinnen und Bürger beeinflussen öffentliche Entscheidungen durch Wahlen, politische Parteien, Gemeinschaftsorganisationen, öffentliche Debatten und rechtmäßige Beteiligung. Nationale Institutionen teilen sich die Zuständigkeiten mit Gemeindeverwaltungen, die viele lokale Angelegenheiten bearbeiten.

Staat

Der Staat in Costa Rica ist das dauerhafte System von Institutionen, das Gesetze erlässt, öffentliche Dienstleistungen bereitstellt, Rechte schützt und öffentliche Ressourcen verwaltet. Dazu gehören nationale Staatsgewalten, autonome öffentliche Einrichtungen und Kommunalverwaltungen, nicht nur der Präsident oder die derzeitige Regierung. Die Menschen treten mit dem costarikanischen Staat gewöhnlich über eine bestimmte Institution und ein festgelegtes Verwaltungsverfahren in Kontakt.

Wahlen

Wahlen in Costa Rica ermöglichen es den Bürgerinnen und Bürgern, durch geheime Abstimmungen unter der Aufsicht des Tribunal Supremo de Elecciones nationale und kommunale Behörden zu wählen. Bei nationalen Wahlen werden der Präsident, die Vizepräsidenten und die Mitglieder der Asamblea Legislativa bestimmt, während Kommunalwahlen lokale Behörden wählen. Registrierung, Wählerinformationen, Wahlkampf, Abstimmung, Auszählung und formelle Bekanntgabe bilden den grundlegenden Wahlzyklus.

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