Zusammenleben in Nordkorea

Das alltägliche Zusammenleben in Nordkorea wird durch staatliche Einrichtungen, Organisationen am Arbeitsplatz und im sozialen Bereich sowie lokale Nachbarschaftseinheiten organisiert, nicht durch unabhängige zivilgesellschaftliche Gruppen. Das Inminban verbindet etwa 20 bis 40 Haushalte mit lokalen Führungspersonen und Sicherheitsstrukturen. Bewegung, Kommunikation, Zusammenschlüsse und Privatleben werden stark überwacht. Es gibt formelle Beschwerdewege, doch unabhängige Vermittlung und gemeinschaftliches zivilgesellschaftliches Handeln sind nicht verlässlich möglich.

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