Umwelt in Guyana

Die Umwelt Guyanas umfasst sowohl seine natürlichen Systeme als auch die Bedingungen des täglichen Lebens. Zur Natur gehören Wälder, Flüsse, Feuchtgebiete, Mangroven, Savannen und Schutzgebiete, während das Umfeld Wasser, Entwässerung, Straßen, Abfallentsorgung, Luft, Lärm und Hochwassersicherheit einschließt. Küsten- und Hinterlandgebiete unterscheiden sich stark hinsichtlich Landschaft, Dienstleistungen, Umweltrisiken und des Zugangs zu zuständigen Organisationen.

Natur

Guyana umfasst vier große Naturräume: die Küstenebene, die hügelige Sand- und Tonregion, den Hinterlandwald und die Rupununi-Savanne. Wald bedeckt etwa 85–87 % des Landes; Flüsse, Feuchtgebiete, Mangroven, Savannen und der Guayana-Schild beherbergen eine hohe Artenvielfalt und viele endemische Arten. Das National Protected Areas System (NPAS) schützt ausgewählte Landschaften durch staatliche, internationale, indigene und gemeinschaftliche Verwaltung. Jagd, Fischerei, Forstwirtschaft, Bergbau, Tourismus und Naturschutz unterliegen standortbezogenen Regeln, Genehmigungen und Managementplänen.

Umgebung

Umgebung beschreibt Stadtbild, Laerm, Gruenflaechen, Luft und Wasser.

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