Sicherheit in Luxemburg

Sicherheit in Luxemburg umfasst die Vorbereitung auf Katastrophen und das Bewusstsein für Kriminalitätsrisiken. Zu den wiederkehrenden Gefahren gehören Überschwemmungen, Unwetter, Brände, Verkehrsunfälle und technische Ausfälle; zu den Kriminalitätsrisiken gehören Diebstahl, Gewalt, Einbruch, Betrug, häusliche Gewalt, Cyberkriminalität, Drogendelikte und Sachbeschädigung. Im Jahr 2025 erfasste die Polizei 41.489 Kriminalitätsfälle, darunter 20.355 Diebstähle, 1.576 Einbrüche in bewohnte Häuser und 1.297 Einsätze wegen häuslicher Gewalt. Die Polizeistatistiken erfassen gemeldete Fälle und zeigen nicht die vollständige Verbreitung von Kriminalität.

Katastrophen

Zu den Katastrophenrisiken in Luxemburg zählen Überschwemmungen, Unwetter, Brände, Verkehrsunfälle, technische Ausfälle sowie seltene Erdbeben oder vorsätzliche Bedrohungen, die Menschen, Umwelt oder kritische Infrastruktur gefährden können. Überschwemmungen sind das wichtigste wiederkehrende klimabedingte Risiko; häufige Einsätze betreffen außerdem Brände und Verkehrsunfälle mit Rettungsbedarf. Luxemburg verbindet nationale Warn-, Rettungs- und Krisenkoordinierungsdienste mit der Vorbereitung der Haushalte. Bei einem dringenden Notfall für Feuerwehr, Rettungsdienst, Überschwemmung, Verschmutzung oder schweren Schaden rufe die 112 an.

Kriminalitaet

Kriminalität in Luxemburg umfasst Diebstahl, Gewalt, Bedrohungen, Einbruch, Betrug, häusliche Gewalt, Cyberkriminalität, Drogendelikte und Sachbeschädigung. 2025 erfasste die Polizei 41.489 Fälle, darunter 20.355 Diebstähle, 1.576 Einbrüche in bewohnte Häuser und 1.297 Einsätze wegen häuslicher Gewalt. Diese Zahlen zählen polizeilich registrierte Fälle und bilden die tatsächliche Verbreitung von Kriminalität nicht vollständig ab.

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