In Norwegen verbindet die Umwelt die Natur mit der alltäglichen Umgebung. Zur Natur gehören Landschaften, Lebensräume und Ökosysteme, darunter Fjorde, Berge, Wälder, Feuchtgebiete, Inseln, lange Küsten und arktische Gebiete. Nationalparks und andere Schutzgebiete bewahren bedeutende Lebensräume. Die Tradition des Lebens im Freien (friluftsliv) prägt das Leben draußen, während das Jedermannsrecht (allemannsretten) verantwortungsvolle Erholung in weiten Teilen des unbebauten Landes ermöglicht. Zur Umgebung gehören die natürliche, gebaute und soziale Umwelt rund um Wohnungen, Schulen, Arbeitsplätze, Dörfer und Städte. Diese Umgebung kann Wälder, Berge, Gewässer, Bauernhöfe, Straßen, Gebäude und Außenbereiche miteinander verbinden. Eine Siedlung an einem Fjord, eine Straße durch einen Wald oder eine Schule in der Nähe eines gemeinschaftlich genutzten Erholungsraums zeigt, wie Natur und menschliche Tätigkeit ineinandergreifen. Die Unterscheidung hilft zu klären, ob eine Frage Landschaften und Lebensräume oder die Sicherheit, Nutzung und Pflege von Orten betrifft, an denen Menschen leben und arbeiten.
Umwelt in Norwegen
Die Umwelt in Norwegen umfasst sowohl die Natur als auch die von Menschen geschaffene und soziale Umgebung, in der Menschen leben. Dazu gehören Fjorde, Berge, Wälder, Feuchtgebiete, Inseln und arktische Landschaften ebenso wie Siedlungen, Straßen, Gebäude und gemeinschaftlich genutzte Räume. Wer beide Seiten versteht, kann Außenbereiche verantwortungsvoll nutzen, sich sicher bewegen und lokale Orte schützen.
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