Die Umwelt Neuseelands verbindet zwei eng miteinander verbundene Bereiche. Zur Natur gehören heimische Ökosysteme, Süßwasser, Land, Küstengewässer und Arten, die nirgendwo sonst vorkommen, darunter Arten mit besonderer kultureller Bedeutung (taonga species). Zur Umgebung gehören die Häuser, Straßen, Arbeitsplätze, Landwirtschaftsbetriebe, Parks, Gewässer und Gemeinschaften, die Menschen täglich nutzen. Diese Bereiche beeinflussen sich gegenseitig. Die Landnutzung kann die Wasserqualität, Lebensräume und Bedingungen an der Küste verändern. Straßen, Gebäude und Entwässerung verändern, wie Wasser fließt und wo Pflanzen und Tiere leben können. Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Industrie, Verkehr und Siedlungen können Vorteile schaffen, aber auch Abfälle, Verschmutzung, Erosion oder Druck auf Ökosysteme verursachen. Naturgefahren wie Überschwemmungen, Stürme, Erdbeben und Veränderungen an der Küste können sowohl wilde Gebiete als auch bebaute Orte beeinträchtigen. Die Beziehungen der Māori zu einem Ort beeinflussen den Umweltschutz durch Verbindungen zwischen Menschen, Land, Wasser, Arten und kulturellen Verantwortlichkeiten. Planungsentscheidungen, Infrastrukturstandards, Schutzmaßnahmen und örtliche Praktiken bestimmen, wie diese Beziehungen in einem bestimmten Gebiet gestaltet werden. Eine sinnvolle Bewertung berücksichtigt daher die natürlichen Merkmale eines Ortes zusammen mit seinen Gebäuden, Dienstleistungen, Landnutzungen, Gefahren, Gemeinschaften und kulturellen Werten.
Umwelt in Neuseeland
Die Umwelt Neuseelands ist die gemeinsame natürliche und bebaute Umgebung, in der Menschen, Pflanzen und Tiere leben. Dazu gehören einheimische Wälder, Berge, Flüsse, Feuchtgebiete, Küsten, Häuser, Landwirtschaftsbetriebe, Straßen, Arbeitsplätze und Gemeinschaften. Die Beziehungen der Māori zu einem Ort, Planung, Infrastruktur und alltägliche Entscheidungen beeinflussen, wie sich diese Systeme verändern und wie sie geschützt werden.
VivAVia kann Fehler machen. Überprüfe wichtige Informationen.

