Die Umwelt Russlands unterscheidet sich stark je nach Klimazone, Landschaft und Siedlungsform. Die Natur umfasst große Ökosysteme, Pflanzen, Tiere, Flüsse, Meere, Wälder, Feuchtgebiete, Gebirge und Gebiete wie arktische Tundra und Steppe. Schutzgebiete wie strenge Naturschutzgebiete (zapovedniki) und Nationalparks tragen dazu bei, natürliche Systeme und Arten zu bewahren, darunter solche, die an sehr kalte Regionen und starke jahreszeitliche Veränderungen angepasst sind. Das Umfeld bezeichnet die unmittelbare Umgebung, in der Menschen leben und arbeiten. Deren Zustand hängt von Gebäuden, Straßen, Innenhöfen, örtlichen Grünflächen, Luft- und Wasserqualität, Lärm, Abfallentsorgung, Flächennutzung, Wetter und der Pflege gemeinschaftlich genutzter Bereiche ab. Natur und Umfeld überschneiden sich dort, wo Siedlungen an Wälder, Flüsse, Feuchtgebiete, Küsten oder andere Naturgebiete grenzen; sie sind jedoch nicht dasselbe Thema. Ein Ort kann wertvolle Natur in der Nähe haben und zugleich örtliche Probleme mit Verkehr, Abfall, Lärm oder Luftqualität aufweisen. Für einen Vergleich der Umweltbedingungen braucht es daher sowohl den Blick auf die Region als auch eine genaue Prüfung der konkreten Siedlung oder des Standorts.
Umwelt in Russland
Die Umwelt in Russland umfasst sowohl natürliche Systeme als auch die Bedingungen im Umfeld von Wohnungen, Schulen, Arbeitsplätzen und Siedlungen. Die natürlichen Systeme reichen von arktischer Tundra und Taigawäldern bis zu Steppen, Feuchtgebieten, Gebirgen, Flüssen und Küsten. Zum Alltag zählen Gebäude, Straßen, Grünflächen, Luft, Wasser, Lärm, Abfall und nahegelegene Naturgebiete.
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