Die École polytechnique fédérale de Lausanne, kurz EPFL, verbindet wissenschaftliche Ausbildung in Lausanne mit eigener Forschung. Fachliche Grundlagen bilden die Basis für die Arbeit mit aktuellen Erkenntnissen und Methoden. Forschung in der EPFL-Lehre zeigt sich je nach Studiengang in Laboren, Projekten, Praktika oder Abschlussarbeiten. Studierende lernen, Fragestellungen zu untersuchen, Methoden auszuwählen und Ergebnisse nachvollziehbar auszuwerten. Das forschungsorientierte Studium an der EPFL verbindet Theorie mit experimentellen, rechnergestützten oder projektbezogenen Arbeiten. Forschungsresultate können direkt in Lehrinhalte und Aufgabenstellungen einfliessen. Dadurch entwickelt sich der konkrete Stoff mit dem Stand des jeweiligen Fachgebiets weiter. Im Master kann ein Forschungs- oder Abschlussprojekt vier bis sechs Monate umfassen. Wie stark einzelne Module forschungsbezogen ausgerichtet sind, hängt vom Studienprogramm ab. Nicht jede Lehrveranstaltung enthält ein eigenes Forschungsprojekt. Der Forschungsbezug entsteht aus dem Zusammenspiel von wissenschaftlichen Methoden, aktueller Erkenntnis und anwendungsnaher Studienarbeit.
Forschungsbezug des Studiums an der EPFL in der Schweiz
Das Studium an der EPFL ist eng mit aktueller Forschung verbunden. Neue Methoden und Erkenntnisse fliessen in Lehrveranstaltungen, Labore, Projekte und Abschlussarbeiten ein. Studierende lernen dadurch, wissenschaftliche Fragen systematisch zu bearbeiten und Ergebnisse auf technische oder naturwissenschaftliche Probleme anzuwenden.
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