Die École polytechnique fédérale de Lausanne, kurz EPFL, zählt Innovation und Wissenstransfer zu ihrem Hochschulauftrag. Wissenschaftliche Erkenntnisse und technische Methoden können dadurch in praktische Anwendungen überführt werden. Industriekooperationen schaffen Berührungspunkte zwischen Hochschule und Unternehmen. Studierende können solchen Anwendungsfragen je nach Programm in Projekten, Praktika oder Abschlussarbeiten begegnen. Innovation im EPFL-Studium bedeutet dabei, wissenschaftliche Erkenntnisse für neue technische oder gesellschaftliche Lösungen zu nutzen. Angebote zum Unternehmertum können die Weiterentwicklung einer Idee zu einem Gründungsvorhaben unterstützen. Der Transfer umfasst ausserdem die Weitergabe von Wissen und fachlicher Expertise. Die transferorientierte Lehre in Lausanne bleibt dennoch Teil eines wissenschaftlichen Studiums. Welche Projekte, Kooperationen oder Praktika verfügbar sind, hängt vom Studienprogramm und vom konkreten Vorhaben ab. Technologietransfer in der Hochschullehre garantiert weder einen Studienabschluss noch einen Arbeitsplatz oder Unternehmenszugang. Der Praxisbezug ergänzt die wissenschaftliche Ausbildung, ersetzt aber nicht die fachlichen Leistungsanforderungen des Studiums.
Wissenstransfer im Studium an der EPFL in der Schweiz
Wissenstransfer verbindet Forschung und Lehre an der EPFL mit Anwendungen in Unternehmen und Gesellschaft. Im Studium zeigt sich dieser Praxisbezug durch Projekte, Praktika und ein Umfeld für Innovation und Unternehmertum. Daraus entsteht jedoch kein automatischer Zugang zu einem Unternehmen oder einer bestimmten beruflichen Tätigkeit.
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