Die École polytechnique fédérale de Lausanne, kurz EPFL, bietet mehrere eigenständige Ingenieurstudiengänge an. Ein technisches Studium an der EPFL baut zunächst die fachlichen und methodischen Grundlagen des gewählten Programms auf. Elektro- und Elektronikingenieurwissenschaften befassen sich mit elektrischen und elektronischen Systemen. Maschinenbau richtet den Blick auf technische Maschinen und Prozesse. Mikrotechnik behandelt technische Systeme und Komponenten in kleinen Dimensionen. Materialwissenschaft untersucht Werkstoffe und ihre technischen Eigenschaften. Bauingenieurwissenschaften befassen sich mit der Planung und Umsetzung gebauter Infrastruktur. Umweltwissenschaften und Umweltingenieurwissenschaften verbinden naturwissenschaftliche Erkenntnisse mit technischen Umweltfragen. Lehre und aktuelle Forschung sind in den Studiengängen eng miteinander verbunden. Labore, Projekte, Praktika und Abschlussarbeiten können wissenschaftliche Methoden auf technische Aufgaben anwenden. Der konkrete Aufbau und die Leistungskontrollen richten sich nach dem Reglement des gewählten Studienprogramms. Für ein Ingenieurstudium in Lausanne zählen deshalb Fachgegenstand, bevorzugte Methoden und gewünschtes Anwendungsfeld.
Ingenieurwissenschaftliches Studium an der EPFL in der Schweiz
Ingenieurwissenschaften an der EPFL verbinden mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagen mit der Entwicklung technischer Systeme. Zu den Ingenieurfächern gehören unter anderem Elektro- und Elektronikingenieurwissenschaften, Maschinenbau, Mikrotechnik, Materialwissenschaft sowie Bau- und Umweltingenieurwissenschaften. Die Studiengänge unterscheiden sich durch ihre technischen Gegenstände, Methoden und Anwendungsfelder.
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