Der Eignungstest für das Medizinstudium (EMS) folgt einem vorgegebenen Aufbau. Die Medizinertest Aufgaben sind verschiedenen Testteilen zugeordnet, die jeweils bestimmte Anforderungen abbilden. Dadurch werden nicht alle Aufgaben in derselben Form oder unter demselben Zeitlimit bearbeitet. Die EMS Untertests bilden zusammen den vollständigen Test und dürfen bei der Vorbereitung nicht als voneinander unabhängige Prüfungen verstanden werden. Für jeden Testteil gelten die in der aktuellen Beschreibung genannten Anweisungen und Bearbeitungszeiten. Der EMS Testaufbau bestimmt auch die Reihenfolge und organisatorische Einordnung der Aufgabengruppen. Welche Aufgabenarten vorkommen, ergibt sich aus der offiziellen Darstellung des Eignungstest Inhalt. Frühere Beschreibungen oder inoffizielle Übungsmaterialien ersetzen diese Angaben nicht. Die verbindlichen Zeitlimits können sich zwischen den einzelnen Testteilen unterscheiden. Am Testtag gelten die ausgegebenen Anweisungen und die für den konkreten Termin bekannt gegebenen Vorgaben.
Aufbau des EMS für die Zulassung zum Medizinstudium in der Schweiz
Der EMS Testaufbau gliedert den Medizinertest in mehrere Aufgabengruppen mit verbindlichen Zeitvorgaben. Die EMS Untertests erfassen unterschiedliche Fähigkeiten anhand festgelegter Aufgabenarten. Massgebend für den Eignungstest Inhalt ist die aktuelle offizielle Testbeschreibung.
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