Essen im Südsudan

Lebensmittel im Südsudan stammen aus Haushaltslandwirtschaft, Viehhaltung, Fischerei, Wildpflanzen und -tieren, lokalen Märkten, Importen und humanitärer Hilfe. Sorghum, Mais, Maniok, Weizen, Erdnüsse, Bohnen, Reis, Sesam und Gemüse sind wichtige Grundnahrungsmittel. Der Zugang verändert sich jedoch stark je nach Jahreszeit, Konflikt, Überschwemmungen, Straßenverhältnissen, Treibstoffkosten und Währungsabwertung. FAO- und IPC-Bewertungen zufolge waren von April bis Juli 2026 etwa 7,8 Millionen Menschen, rund 55 % der Bevölkerung, von einer Ernährungskrise oder einer noch schlimmeren Lage betroffen; in vier Counties in Jonglei und Upper Nile bestand Hungersnotrisiko. Zu den üblichen Mahlzeiten gehören Brei, Eintöpfe, Fisch, Milch und lokales Blattgemüse. Lebensmittelpreise, Brennstoff zum Kochen, Ernährungsdienste und sicheres Wasser beeinflussen, was Haushalte essen können.

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