Zugang zu einer beruflichen Grundbildung mit EFZ in der Schweiz

Die EFZ-Zugangslage umfasst die fachlichen, schulischen und persönlichen Bedingungen für den Einstieg in einen bestimmten Lehrberuf. Bei einer betrieblich organisierten Grundbildung gehören eine Lehrstelle, die Auswahl durch das Unternehmen und ein genehmigter Lehrvertrag dazu. Einheitliche Aufnahmebedingungen für alle Berufe und Anbieter bestehen nicht.

Voraussetzungen

Für den Einstieg in eine betriebliche EFZ-Grundbildung braucht es eine Lehrstelle und einen Lehrvertrag. Schulstand, Sprachkenntnisse und berufsspezifische Eignung müssen zu den Anforderungen des gewählten Berufs passen. Einheitliche Mindestnoten oder ein schweizweit festgelegtes Sprachniveau gelten nicht für alle EFZ-Berufe.

SchulstandSprachstandBerufseignung

Auswahl

EFZ-Auswahlbedingungen bestimmen, nach welchen fachlichen, schulischen und persönlichen Kriterien ein Lehrbetrieb Bewerbungen beurteilt. Sie verbinden das Anforderungsprofil des Lehrberufs mit zusätzlichen Erwartungen des konkreten Unternehmens. Ein einheitliches Auswahlverfahren für alle EFZ-Lehrstellen besteht nicht.

AnforderungsprofilEignungsabklärungBetriebsanforderungen

Nachweise

EFZ-Nachweise dokumentieren Schulstand, praktische Erfahrungen und weitere Fähigkeiten für eine Lehrstellenbewerbung. Dazu können Schulzeugnisse, Praktikumsbestätigungen, Arbeitsproben, Kursbelege oder ausländische Vorbildungsunterlagen gehören. Welche Dokumente verlangt werden, hängt vom Lehrberuf und vom Lehrbetrieb ab.

SchulzeugnisseKompetenznachweiseAuslandsnachweise

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