Katastrophen in Suriname

Zu den wichtigsten Katastrophenrisiken in Suriname gehören Überschwemmungen, Fluss- und Regenwasserhochwasser, Dürre, Brände, örtliche Windstürme, Küstenerosion und Salzwassereintrag. Praktisch stellen Überschwemmungen das größte Risiko dar: Etwa 87 % der Bevölkerung leben an der tief liegenden Küste, rund 67 % in der Region Paramaribo, wo Starkregen, Hochwasser, Meeresspiegelanstieg, verstopfte Abflüsse, Pumpenausfälle und Stromausfälle zusammenwirken können. Das nationale System nutzt Wetterwarnungen, Bezirkskoordination, Notdienste, Evakuierung und bedarfsorientierte Hilfe; Zugang und Zeitrahmen unterscheiden sich jedoch je nach Bezirk und Verkehrslage.

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