Ausbildungsvergütung in Deutschland

Ausbildungsvergütung ist die meist monatliche Zahlung, die Auszubildende vom Unternehmen erhalten. Ihre Höhe hängt von Beruf, Branche, Unternehmen, Ausbildungsjahr, Vertrag und möglichen Tarifregeln ab. Von der Vergütung können Sozialversicherungsbeiträge und je nach Höhe auch Steuern abgezogen werden.

Grundlagen

Die Ausbildungsvergütung ist die Geldzahlung des Unternehmens an Auszubildende während der Ausbildung. Sie steht im Ausbildungsvertrag und wird meist monatlich ausgezahlt. Zweck, Höhe und Regeln hängen vom Beruf, Ausbildungsjahr, Unternehmen, Tarifbindung und Vertrag ab.

DefinitionZweckRegelungen

Höhe

Die Höhe der Ausbildungsvergütung hängt vor allem von Beruf, Branche, Unternehmen, Tarifbindung und Ausbildungsjahr ab. In vielen Ausbildungen steigt der Betrag mit jedem Ausbildungsjahr. Aussagekräftig ist der Bruttobetrag im Vertrag erst zusammen mit den möglichen Abzügen und den eigenen regelmäßigen Kosten.

TarifBranchenunterschiedeAusbildungsjahre

Auszahlung

Die Ausbildungsvergütung wird meist monatlich auf ein Bankkonto ausgezahlt. Der Auszahlungszeitpunkt sollte im Vertrag, in betrieblichen Regeln oder auf der Abrechnung nachvollziehbar sein. Vom Bruttobetrag können Abzüge für Sozialversicherung und je nach Höhe Steuern abgehen.

MonatlichFälligkeitAbzüge

Abgaben

Abgaben sind Beträge, die von der Brutto-Ausbildungsvergütung abgezogen werden können. Dazu gehören vor allem Beiträge zur Sozialversicherung. Steuern fallen nur an, wenn die Vergütung und die persönlichen Steuerdaten dazu führen.

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