Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, kurz ETH Zürich, bündelt verschiedene Studiengänge unter den systemorientierten Naturwissenschaften. Diese Fächer betrachten nicht nur einzelne Bestandteile, sondern auch deren Beziehungen innerhalb eines grösseren Systems. Agrarwissenschaften an der ETH Zürich befassen sich mit Zusammenhängen rund um landwirtschaftliche Systeme. Erdwissenschaften und Klimawissenschaften richten den Blick auf Prozesse der Erde und des Klimas. Umweltsystemwissenschaften an der ETH verbinden naturwissenschaftliche Grundlagen mit technischen und gesellschaftlichen Fragen. Gesundheitswissenschaften, Lebensmittelwissenschaften und Ernährungswissenschaften setzen eigene Schwerpunkte an den Schnittstellen von Naturwissenschaft und Anwendung. Auch Humanmedizin gehört an der ETH Zürich zu den systemorientierten Studienfeldern. Je nach Studiengang werden Biologie, Chemie und Physik mit Technik, Gesellschaft, Politik oder Wirtschaft verknüpft. Dadurch entstehen unterschiedliche methodische Profile statt eines einheitlichen Studiums der Systemwissenschaften. Aktuelle Forschung kann in Projekte, Labore und Abschlussarbeiten einfliessen. Der verbindliche Aufbau ergibt sich aus dem Curriculum und dem Reglement des gewählten Studiengangs.
Systemorientiertes Studium an der ETH Zürich in der Schweiz
Systemorientierte Studienfelder an der ETH Zürich untersuchen komplexe Zusammenhänge zwischen Natur, Technik und Gesellschaft. Dazu gehören Agrar-, Erd-, Klima-, Gesundheits-, Lebensmittel-, Ernährungs- und Umweltwissenschaften sowie Humanmedizin. Die Studiengänge verbinden mehrere Fachperspektiven, unterscheiden sich aber deutlich durch ihren jeweiligen Gegenstand.
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