Eignung für eine berufliche Grundbildung mit EBA in der Schweiz

Die EBA-Eignung zeigt, wie gut Lernweise, berufliche Ziele und benötigte Unterstützung zu dieser Form der beruflichen Grundbildung passen. Entscheidend ist nicht eine einzelne Schulnote, sondern das Gesamtbild im konkreten Lehrberuf. Erfahrungen aus Schnupperlehren, Schule und Beratung können die Einschätzung unterstützen.

Lernprofil

Das EBA-Lernprofil beschreibt, wie neue berufliche Inhalte am besten verstanden, geübt und selbstständig angewendet werden. Für die Passung zählen besonders der Bezug zu praktischen Aufgaben und das benötigte Lerntempo. Auch Unterricht, Fachsprache und schriftliche Lernaufträge gehören zu den EBA-Lernanforderungen.

PraxisbezugLerntempo

Berufsziele

EBA-Berufsziele klären, ob nach dem Abschluss vor allem der direkte berufliche Einstieg oder später eine verwandte weiterführende Grundbildung angestrebt wird. Beide Wege beginnen mit einem konkreten Lehrberuf und dessen Tätigkeiten. Die EBA-Perspektive sollte deshalb zum gewünschten Arbeitsfeld und zum längerfristigen Lernziel passen.

BerufseinstiegAnschlussabsicht

Unterstützungsbedarf

Der EBA-Unterstützungsbedarf beschreibt, bei welchen fachlichen oder alltäglichen Anforderungen zusätzliche Hilfe nötig ist. Lernunterstützung betrifft berufliche Inhalte, Unterricht und Übung; Alltagsbegleitung betrifft etwa Termine, Arbeitsweg und persönliche Organisation. Umfang und Zuständigkeit müssen beim konkreten Lehrbetrieb und bei der Berufsfachschule geklärt werden.

LernunterstützungAlltagsbegleitung

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