Politik in Montenegro

Die Politik in Montenegro umfasst öffentliche Institutionen, die Ausübung staatlicher Macht und Wahlen, die die politische Repräsentation bestimmen. Montenegro ist eine unabhängige, souveräne, zivile, demokratische, ökologische und sozial gerechte Republik, die nach dem Rechtsstaatsprinzip regiert wird. Sein System verbindet getrennte Staatsgewalten mit Wahlen für das nationale Parlament, die Gemeinden und den Präsidenten.

Staat

Montenegro ist eine unabhängige, souveräne, zivile, demokratische, ökologische und sozial gerechte Republik, die rechtsstaatlich regiert wird. Das Verfassungssystem trennt Legislative, Exekutive und Judikative und sieht gegenseitige Kontrolle vor. Staatliche Institutionen bestehen neben 25 kommunalen Selbstverwaltungseinheiten, darunter Podgorica als Hauptstadt und Cetinje als Alte Königliche Hauptstadt. Die Verfassung schützt außerdem Petitionen, Gleichheit, Minderheitenrechte, Zugang zu öffentlichen Informationen und gerichtlichen Rechtsschutz gegen endgültige Einzelentscheidungen.

Wahlen

Bei Wahlen in Montenegro werden Vertreter für das nationale Parlament, die Gemeinden und das Präsidentenamt gewählt. Wahlberechtigt sind montenegrinische Staatsangehörige ab 18 Jahren, die seit mindestens zwei Jahren in Montenegro wohnen. Parlaments- und Kommunalwahlen erfolgen über Verhältniswahl mit Listen; der Präsident wird direkt gewählt.

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