Politik in der Republik Kongo

Die Politik in der Republik Kongo umfasst die Organisation des Staates, die Ausübung öffentlicher Gewalt und die Besetzung repräsentativer Mandate. Die Verfassung von 2015 beschreibt das Land als souveränen, einheitlichen, unteilbaren, dezentralisierten, säkularen und demokratischen Staat. Wahlen bestimmen die präsidentielle und parlamentarische Repräsentation sowie lokale Mandate durch direkte oder indirekte Wahlverfahren.

Staat

Die Republik Kongo ist nach der Verfassung von 2015 ein souveräner, einheitlicher, unteilbarer, dezentralisierter, säkularer und demokratischer Staat. Die öffentliche Gewalt wird durch den Präsidenten und die Regierung, das Parlament, die Gerichte, die lokalen Gebietskörperschaften und Aufsichtsorgane ausgeübt. Staatliche Dienste umfassen Verwaltung, öffentliche Finanzen, Justiz, Bürgerbeteiligung und nationale Sicherheit.

Wahlen

Wahlen in der Republik Kongo bestimmen Präsidentschaft, parlamentarische Vertretung und lokale Mandate durch direkte oder indirekte Abstimmungsverfahren. Wahlberechtigt sind Bürgerinnen und Bürger ab 18 Jahren, die die erforderlichen staatsbürgerlichen und politischen Rechte besitzen und im Wählerverzeichnis ihres Wohn- oder Aufenthaltsorts eingetragen sind. Präsidentschaftswahlen erfolgen in direkter Mehrheitswahl, Senatswahlen indirekt und Kommunalratswahlen über Verhältniswahllisten.

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