Die Natur umfasst die Berge, Wälder, Savannen, Flüsse, Feuchtgebiete, Wildtiere und natürlichen Ressourcen Simbabwes. Schutzgebiete umfassen etwa 5 Millionen Hektar, ungefähr 13 % der Landesfläche. Wildtierschutz und gemeinschaftsbasierte Bewirtschaftung sind wichtige Teile dieses Systems. Für Fischerei, Waldnutzung, Entwicklungsprojekte und den Handel mit Wildtieren können Genehmigungen und Umweltauflagen erforderlich sein. Das unmittelbare Umfeld umfasst die Umweltbedingungen rund um Wohnhäuser, Arbeitsplätze und öffentliche Räume. Wasserversorgung, Abfallsammlung, Luft- und Lärmschutz, Schutz von Feuchtgebieten, öffentliche Sicherheit und Infrastruktur können sich je nach Ort stark unterscheiden. Die Verfassung erkennt das Recht auf eine Umwelt an, die Gesundheit oder Wohlbefinden nicht beeinträchtigt. Sie sieht außerdem Zugang zu Umweltinformationen, Beteiligung an wichtigen Umweltentscheidungen und Zugang zur Justiz vor. Die Environmental Management Agency (Umweltmanagementbehörde), die Zimbabwe National Water Authority (nationale Wasserbehörde Simbabwes), lokale Verwaltungen und weitere öffentliche Stellen haben unterschiedliche Zuständigkeiten. Bei der Volkszählung 2022 verfügten 27,1 % der Haushalte über Leitungswasser zum Trinken, während 25,9 % auf Bohrlöcher und 25,5 % auf geschützte Brunnen oder Quellen angewiesen waren.
Umwelt in Simbabwe
Simbabwes Umwelt umfasst natürliche Ökosysteme und Bedingungen, die den Alltag prägen, etwa Wasser, Abfall, Luftqualität und lokale Infrastruktur. Schutzgebiete, Wildtiere, Wälder, Flüsse und Feuchtgebiete erfordern jeweils andere Formen der Bewirtschaftung und Genehmigungen. Für Umweltfragen sind nationale Behörden, lokale Verwaltungen und Gemeinschaften gemeinsam verantwortlich.
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