Umwelt in Simbabwe

Simbabwes Umwelt umfasst natürliche Ökosysteme und Bedingungen, die den Alltag prägen, etwa Wasser, Abfall, Luftqualität und lokale Infrastruktur. Schutzgebiete, Wildtiere, Wälder, Flüsse und Feuchtgebiete erfordern jeweils andere Formen der Bewirtschaftung und Genehmigungen. Für Umweltfragen sind nationale Behörden, lokale Verwaltungen und Gemeinschaften gemeinsam verantwortlich.

Natur

Simbabwes Natur umfasst Gebirge, Wälder, Savannen, Flüsse, Feuchtgebiete, Wildtiere und natürliche Ressourcen, die von mehreren öffentlichen Institutionen verwaltet werden. Geschützte Landschaften umfassen etwa 5 Millionen Hektar oder rund 13% der Landesfläche; Wildtierschutz und gemeinschaftliche Verwaltung sind wichtige Bestandteile des Systems. Zugang, Fischerei, Waldnutzung, Bauvorhaben und Handel mit Wildtieren unterliegen unterschiedlichen Genehmigungen, Sicherheitsregeln und Umweltauflagen.

Umgebung

Die Lebensumgebung in Simbabwe wird durch Wasserzugang, Abfallentsorgung, Luft- und Lärmschutz, den Schutz von Grünflächen und Feuchtgebieten, öffentliche Sicherheit und lokale Infrastruktur geprägt. Abschnitt 73 der Verfassung erkennt das Recht auf eine Umwelt an, die Gesundheit oder Wohlbefinden nicht beeinträchtigt, sowie den Zugang zu Umweltinformationen, die Beteiligung an wichtigen Umweltentscheidungen und den Zugang zu Gerichten. Zuständigkeiten teilen sich die Environmental Management Agency (EMA), die Zimbabwe National Water Authority (ZINWA), Kommunalbehörden und weitere öffentliche Stellen. Der Wasserzugang unterscheidet sich stark: Bei der Volkszählung von 2022 hatten 27,1 % der Haushalte Trinkwasser aus Leitungen; 25,9 % waren auf Bohrlöcher und 25,5 % auf geschützte Brunnen oder Quellen angewiesen.

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