Die Sicherheitsplanung in Timor-Leste verbindet Katastrophenvorsorge mit Kriminalitätsprävention. Zu den Katastrophen zählen Überschwemmungen, Sturzfluten, Erdrutsche, Dürren, Unwetter, tropische Wirbelstürme, Sturmfluten, Erdbeben, Tsunamis und Waldbrände. Der Bevölkerungsschutz verknüpft Warnungen, Vorsorge, Notfallmaßnahmen, Evakuierung, Hilfe und Wiederaufbau. Zu den Straftaten gehören Gewalt, häusliche Gewalt, Sexualstraftaten, Diebstahl, Betrug, Drohungen, verbotene Waffen, Menschenhandel und Cyberkriminalität. Im Jahr 2023 registrierte die Nationale Polizei von Timor-Leste (Polícia Nacional de Timor-Leste) 5.671 Straftaten; 46,8 % davon entfielen auf Dili. Akute Gefahr sollte über die 112 oder bei der nächstgelegenen Polizeidienststelle gemeldet werden.
Sicherheit in Timor-Leste
Sicherheit in Timor-Leste umfasst sowohl Naturgefahren als auch Kriminalität. Überschwemmungen, Erdrutsche und Unwetter sind besonders während der Regenzeit von Bedeutung; in der Trockenzeit sind Gemeinden von Dürren betroffen. Zur Kriminalitätsprävention gehört auch, auf Gewalt, Diebstahl, Betrug, häusliche Gewalt und andere Straftaten zu achten.
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